Traumatologie

Unfallchirurgie

Direktor:
Prof. Dr. med. Mario Perl, MHBA

Frakturversorgung auf höchstem Niveau

Als unfallchirurgische Abteilung liegt die Kernkompetenz natürlich in der Behandlung von Knochenbrüchen und anderen Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates.

Wir decken das gesamte Spektrum moderner Osteosyntheseverfahren ab.
Durch enge interdisziplinäre Zusammenarbeit stehen uns modernste Diagnosemethoden zur Verfügung, um eine exakte Planung der Operation durchzuführen.

Bei der notfallmäßigen Versorgung von Schwerverletzten sowie bei offenen Frakturen oder Brüchen mit Nervenbeteiligung muss sofort reagiert. Initial kommt dann als effizientes und schnell einsetzbares Verfahren die Stabilisierung mittels äußerem Festhalter (Fixateur externe) zum Einsatz. Dadurch können unnötige Gewebeschäden und belastende operationen beim Schwerverletzten vermieden werden.

Im weiteren Verlauf kann dann die endgültige Behandlung und dauerhafte Stabilisierung der Verletzung erfolgen. Je nach Frakturtyp stehen intra- und extramedulläre Osteosyntheseverfahren zur Verfügung, d.h. eine innere Markraumschienung des Knochens oder durch äußere Platten und Schrauben.

Besonders anspruchsvolle Brüche stellen die Frakturen bei einliegenden künstlichen Gelenkprothesen dar. Aufgrund der bereits vorhanden Endoprothesen müssen spezielle Implantate und oft ein Wechsel auf Spezialprothesen erfolgen.

 
Kontakt

Krankenhausstraße 12
91054 Erlangen

Sekretariat:

Telefon: 09131 85-33272
Fax: 09131 85-33300
unfallchirurgieatuk-erlangen.de

Zertifizierungen
Text TÜV Süd auf weißem Grund umgeben von achteckigen blauen Ring in dem in weißer Schrift ISO 9001 steht
Text: Schwerstverletztzungsartenverfahren der DGUV kreisrund um die drei Buchstaben SAV in blau angeordnet
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